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Radiästhesie
Die H3-Antenne als Instrument der psychodynamischen Störfeldanalyse.
Nur wenn eine energetische Frequenz sich in Resonanz mit dem Energiefeld eines Menschen befindet, zeigt sich eine Wirkung, d.h. Belastungsfaktoren sind grundsätzlich subjektiv. Sie werden im Organismus gespeichert und können bei einem "Körperscan" ermittelt werden. Dieser wird an der medulla oblongata vorgenommen, einer Stelle im Nacken, an dem sich weisses und graues Mark aus der Wirbelsäule zum Gehirn hin kreuzen. Diese Methode bedient sich eines physikalisch abstimmbaren Antennensystems der Radiästhesie, mit dem die Resonanzfrequenzen durch Grifflängentechnik ermittelt werden. Eine Vielzahl von Zuordnungen der Einzelwellenlängen, die durch lange Erfahrung verifiziert sind, ermöglicht eine sehr differenzierte Analyse.
Bei dieser Vorgehensweise wird die Untersuchung auch nicht auf den Schlafplatz beschränkt, sondern zum einen das gesamte Umfeld einbezogen, zum anderen neben den natürlichen und künstlich erzeugten Strahlen zusätzlich die psychische Botschaft dahinter betrachtet. Mit den beim Körperscan ermittelten Werten werden die Einflussfaktoren am Schlafplatz aufgespürt, um anschliessend mit Peiltechnik die ursächlichen Störquellen zu ergründen.
Die nachhaltig erfolgreiche Sanierung wird ermöglicht durch Einbeziehung der individuellen Wechselbeziehungen und Lebensbedingungen bei einer unkonditionierten, ganzheitlichen Untersuchungsmethode.
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